Er nannte mich Freitag - Eine moderne Robinsonade
Koproduktion mit Arts sans Frontières
27.2.2027 – 6.3.2027
Drei Jahre lang war Fadjigui verschwunden. Doch jetzt ist er zurück und hat uns eine unglaubliche Geschichte mitgebracht:
Auf seiner Reise erlitt Fadjigui Schiffbruch und strandete auf einer einsamen Insel. Dort traf er auf Robinson, der drei Monate vorher auf der Insel gestrandet ist. Eigentlich hätten die beiden super Freunde werden können. Sie hatten ja sonst niemanden und anfangs hat sich Robinson auch wirklich gefreut, dass er wen zum Reden hat. Doch obwohl Fadjigui ganz gut Deutsch spricht, verstanden sich die beiden ziemlich schlecht: Ständig wollte Robinson bestimmen und immer alles besser wissen. Da haben sich die beiden oft gestritten oder waren beleidigt. Manchmal war das lustig, denn wir wissen ja: Fadjigui ist unser Griot, unser Geschichtenerzähler. Wenn er Dinge erklären muss und ins Erzählen kommt, dann ist das ein Spass für alle Beteiligten! Aber auf Dauer war das gar nicht lustig. Deshalb mussten beide Lösungen finden, wie sie gut miteinander leben können, auch wenn sie nicht immer der gleichen Meinung sind.
Ein Inselabenteuer über Rechthaben und Zuhören, Streiten und Freundschaft.
Tickets