Oh Brüder, oh Schwestern!

Neue Hausproduktion in Koproduktion mit dem TAK Theater Liechtenstein I 80 Min I 10+

Tick, Trick und Track sind es, Harry und William ebenso, die Daltons, Isaak und Ismael, Kain und Abel, die Ladies Brontë, Hänsel und Gretel und in der griechischen Mythologie sind sie es praktisch alle durcheinander: Geschwister. Und wer selber keine eigenen hat, hat zahlreiche im Geiste, oder im Herzen.
In der neuen Hausproduktion lassen wir geschwisterliche Urkonflikte aufleben und gehen der Frage nach, was uns tatsächlich zu Schwestern und Brüdern macht. Vier Geschwister, zwei Schwestern und zwei Brüder, wühlen sich durch ihr gemeinsames, manchmal auch einsames Leben: Die Spielwiese ist ein grosses rundes Bett. Da stürzen sie sich wütend aufeinander, halten und quälen sich, trösten und stützen sich, beneiden, bewundern, brauchen und lieben sich.
Auf dem runden Bettkarrussell drehen sie sich spielend durch ihr enges Beziehungslabyrinth und durch Jahrtausende von archaischen und persönlichen, bekannten und unbekannten Geschwistergeschichten.

«Das Stück zeigt, wie wenig es braucht, dass Geschwisterbeziehungen auch völlig anders gelagert sein können. Oder dass sich Familienstreits auch unter Erwachsenen noch entlang ähnlicher Frontlinien bewegen wie im Kleinkindalter. Wenn die Wut schliesslich gebrochen ist und eine innige Umarmung folgt, fühlt man sich auch im Publikum geborgen. Ohnehin steckt viel Herdenwärme in diesem Theaterabend. Und so viel Spontaneität! Nach Monaten, während denen Streamingdienste zwangsweise an die Stelle von Theaterabenden traten, wirkt «Oh Brüder, oh Schwestern!» richtiggehend heilsam.» (bz)

Besetzung

Spiel: Vivianne Mösli, Gina Durler, Vlad Chiriac, Robert Baranowski
Regie: Matthias Grupp
Dramaturgie, Produktionsleitung: Ronja Rinderknecht
Musik: Michael Eimann
Choreographie: Bea Nichele-Wiggli
Bühnenbild: Fabian Nichele
Kostüme: Gilda Balass, Benjamin Burgunder
Technik: Kim Kästli, Lukas Hohl, Christian Foskett
Theaterpädagogik: Jeanne Lehnherr
Regieassistenz: Vera Blaser

Unterstützung

Die Produktion wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von
Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Forlen Stiftung, Sulger-Stiftung, Jürg George Bürki Stiftung, Ruth und Paul Wallach Stiftung und Kultur-Pool der Region Leimental Plus.

Herzlichen Dank!

Pressestimmen

«Das Stück zeigt, wie wenig es braucht, dass Geschwisterbeziehungen auch völlig anders gelagert sein können. Oder dass sich Familienstreits auch unter Erwachsenen noch entlang ähnlicher Frontlinien bewegen wie im Kleinkindalter. Wenn die Wut schliesslich gebrochen ist und eine innige Umarmung folgt, fühlt man sich auch im Publikum geborgen. Ohnehin steckt viel Herdenwärme in diesem Theaterabend. Und so viel Spontaneität! Nach Monaten, während denen Streamingdienste zwangsweise an die Stelle von Theaterabenden traten, wirkt «Oh Brüder, oh Schwestern!» richtiggehend heilsam.» (Benjamin von Wyl, bz)

April 21

30. Fr, 20h

Mai 21

02. So, 11h 06. Do, 20h 07. Fr, 10h30 09. So, 11h 10. Mo, 10h30 11. Di, 10h30 15. Sa, 20h 16. So, 11h 18. Di, 20h 19. Mi, 10h30 20. Do, 10h30 27. Do, 10h30 28. Fr, 10h30 28. Fr, 20h 29. Sa, 20h 30. So, 11h

November 21

30. Di, 14h

TAK Theater Lichtenstein

30. Di, 19h

TAK Theater Liechtenstein

Dezember 21

01. Mi, 00h

TAK Theater Liechtenstein

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