Kopf hoch, tanzen!

EINE MUSIKALISCH-THEATRALISCHE ZEITREISE | HAUSPRODUKTION VORSTADTTHEATER BASEL | 90 Min | 10+

"Was bleibt? Hundert Minuten sattes Theater, eine rasante Zeit-, Musik- und Geschlechtergeschichte voller Reminiszenzen und Erinnerungen, Sehnsüchten und Wehmut. Katzenjammer. Und Zuschauerglück." bz Basel

In Johnny’s Disco wird die Nacht zum Tag gemacht. Seit über 40 Jahren treffen sich hier die unterschiedlichsten Menschen und hoffen auf den perfekten Abend. Während sie auf der Tanzfläche den halbwegs richtigen Takt zu finden versuchen, ziehen vierzig Jahre Zeitgeschichte an ihnen vorbei.

Es ändern sich die Moden, es ändert sich die Musik , doch bei Johnny erleben die NachtschwärmerInnen zu allen Zeiten die immer gleichen  Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und der Suche nach dem grossen Glück.

Mit diesem poetisch-skurrilen Tanz- und Musikreigen, der nahezu ohne Worte auskommt, feierte das Vorstadttheater Basel im 2014 sein 40-jähriges Jubiläum. Wegen grosser Nachfrage nahmen wir das Stück in der Saison 16/17 wieder ins Spielprogramm.

Besetzung

REGIE
Matthias Grupp
CHOREOGRAFIE
Bea Nichele-Wiggli
SPIEL
Andreas Bächli, Dominik Blumer, Gina Durler, Samuel Kübler, Katka Kurze, Dominique Müller, Peter Rinderknecht, Ute Sengebusch, Michael Studer
DRAMATURGIE
Martina Nübling
KOSTÜME
Eva Butzkies
BÜHNE
Andreas Bächli
TECHNIK
Michael Studer
MUSIK
Michael Studer, Dominik Blumer
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Michael Burkhardt
REGIEASSISTENZ
Özlem Yilmaz
PRODUKTIONSLEITUNG
Britta Graf

Pressestimmen

"Da sind auf der einen Seite eben die eigenen Erinnerungen an die guten und schrecklichen alten Zeiten, auf der anderen Seite aber auch das wunderbar aufspielende Ensemble (neben Rinderknecht sind dies: Andreas Bächli, Dominik Blumer, Gina Durler, Samuel Kübler, Katka Kurze, Dominique Müller, Ute Sengebusch und der Musiker Michael Studer), das diese alten Zeiten in unzähligen Facetten wieder aufleben lässt. Mit ganz wenigen Worten, aber mit sehr viel Gefühl und Humor. Regisseur Matthias Grupp und seine Spielerinnen und Spieler präsentieren eine ausgesprochen stimmige Mixtur aus skurriler Komik und berührendem Tiefgang.
Es ist ein Abend, der einen in melancholischen und wunderbaren Erinnerungen schwelgen lässt. Und einen in guter Stimmung entlässt. Das war nach der Premiere deutlich spürbar." - Tageswoche

 

"Was bleibt? Hundert Minuten sattes Theater, eine rasante Zeit-, Musik- und Geschlechtergeschichte voller Reminiszenzen und Erinnerungen, Sehnsüchten und Wehmut. Katzenjammer. Und Zuschauerglück." bz Basel


"Neun Akteure tanzen, singen, küssen, kämpfen und musizieren in diesem Stück. Dass sie sich aus den Tiefen der Sechzigerjahre der Gegenwart nähern, ist rasch verstanden. Die Mode wandelt sich, die Hits auch, auf Boogie folgt Janis Joplin, auf Glam-Rock der 80er-Pop, und immer gibt es einen wie Dominique Müller, der bei einer wie Gina Durler zu früh Hand anlegt. Immer stolpert jemand über das Glück, so wie Katka Kurze. Und immer lässt sich ein eitler Geck (Dominik Blumer) von einer Blondine dressieren (Ute Sengebusch)   – es sei denn, ein Typ (Samuel Kübler) ist schneller und bezirzt ihn. Das sorgt dann für erotische Verwirrung im Haus.
(..)Darüber hinaus ist «Kopf hoch, tanzen!» eine sehenswerte Hommage an die Launen der Liebe– und an die­jenigen, die in der Enttäuschung von heute den Triumph von morgen wittern. Tanzen sei die vertikale Variation eines «horizontalen Vorhabens, verübt von aufrechten Leuten», witzelt der Conferencier." Basler Zeitung

Unterstützung

Mit freundlicher Unterstützung: Kanton Basel-Stadt, Kanton Basel-Landschaft, Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, GGG Basel, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, Scheidegger-Thommen-Stiftung. Vielen Dank!

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