Unendliche Geschichte

Theaterfestival Basel im Jungen Theater Basel | 80 Min | 7+

Wer kennt sie nicht, die mitreissende Geschichte des schüchternen Bastian Balthasar Bux, der durch ein geheimes Buch nach Phantásien gelangt? Unvergesslich, wie er dort gemeinsam mit Atreju vom Volk der Grünhäute und mit dem Glücksdrachen Fuchur das Reich der Kindlichen Kaiserin vor dem sich ausbreitenden Nichts retten soll. Der Kinderbuchklassiker «Die unendliche Geschichte» von Michael Ende ist 40 Jahre alt geworden und in der Inszenierung der preisgekrönten Schweizer Theatertruppe Kolypan in den allerbesten Händen. Denn grosse Stoffe mit einfachen Mitteln zu erzählen, darin sind Fabienne Hadorn und Gustavo Nanez wahre Spezialisten.

In einer rotzfrechen Mischung aus packendem Erzähl- und Objekttheater stürzen sich die beiden todesmutig in unzählige Rollen- und Kostümwechsel, kämpfen sich durch trashige Szenerien, schrägen Slapstick und temporeiche Erzählpassagen, fordern – wenn es alleine gar nicht mehr geht – ihr Publikum zur aktiven Mithilfe auf und verlieren wunderbarerweise auch im grössten Chaos nie das Gefühl für die leisen Töne und magischen Momente.

«Das ist nicht kongenial, sondern, für einmal sei das Wort erlaubt: genial.» (Tagesanzeiger)

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Theaterfestival Basel, Spielort ist das junge theater basel auf dem Kasernenareal, Klybeckstrasse 1b, 4057 Basel.

Eine Veranstaltung in Kooperation von Theaterfestival Basel, junges theater basel, Palazzo Liestal, Kulturforum Laufen und Vorstadttheater Basel

Besetzung

Ein Kolypanstück von und mit: Fabienne Hadorn & Gustavo Nanez
Regie: Barbara Terpoorten
Dramaturgie: Niklaus Helbling
Assistenz: Hélène Hüsler
Ausstattung: Sara Giancane

Bühne: Gustavo Nanez
Licht/Technik: Verena Kälin, Simone Kaufmann
Fotos: Christian Altorfer ©ZTS
Illustration: Kati Rickenbach
Produktionsleitung: Angela Sanders

Credits

Ko-Produktion: Zürcher Theater Spektakel und Theater Tuchlaube Aarau Mit freundlicher Unterstützung von: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Schweizerische Interpretenstiftung SiS, Jenny und George Bloch Stiftung

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